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Seit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Berliner Bauten l wurde schon einiges erreicht. Die Strukturen wurden festgelegt und das Handbuch wurde in sehr kurzer Zeit von den Mitgliedern mit einem Kraftakt erstellt.

 

Zur Historie der Arbeitsgruppe (Ag) Berliner Bauten I
in der Forschungsgemeinschaft Berlin e.V.
 
Am 18. März 2006 trafen sich im Hotel Hennies in Isernhagen-Altwarmbüchen in der Nähe von Hannover insgesamt 10 interessierte und engagierte Sammler und Freunde der 1. Berliner Bauten-Serie mit dem Ziel, eine eigene Arbeitsgemeinschaft im BdPH zu den „Berliner Bauten I“ zu gründen. Man war sich darüber einig, dass die Arbeitsgemeinschaft innerhalb des BdPH angesiedelt und dass der Sitz Berlin sein sollte. Als Hauptaufgabe sollte die Arbeitsgemeinschaft mit der Erstellung eines eigenen Handbuches der Plattenfehler der 1. Berliner Bautenserie beginnen, denn uns alle einte damals eine Tatsache: Die bisherigen verschiedenen Veröffentlichungen waren unvollständig, in Teilen unrichtig und die Anordnung darin missfiel nahezu allen Teilnehmern. Einige Ergebnisse der bisherigen Veröffentlichungen waren auch überholt. Die Arbeit sollte dahingehend strukturiert werden, dass es für die einzelnen Wertstufen sogenannte „Bearbeiter“ geben sollte, die zentral für die Arbeitsgemeinschaft die Arbeiten an einer Wertstufe übernehmen sollten. Darüber hinaus war schon damals eine Art übergeordnetes Gremium - eine „Handbuch-Redaktion“ - geplant, die alle Arbeiten der Bearbeiter für das Handbuch koordiniert. Eine Mitgliederinformation sollte regelmäßig erfolgen. Es wurde die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft für den Spätherbst 2006 ins Auge gefasst. Über nähere Einzelheiten zum Handbuch wurde auf der Versammlung bereits gestritten, aber kein Beschluss gefasst. 2 Teilnehmer wurden beauftragt sich mit dem BdPH e.V. über Bedingungen und Voraussetzungen auseinander zu setzen.
 
In der Folgezeit wurden Kontakte mit der „Bundesstelle Forschung des BdPH e.V.“ aufgenommen um die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Berliner Bauten I“ in Angriff zu nehmen. Seitens des BdPH e.V. wurde angemerkt, dass eine solche Gründung zwar begrüßt würde, aber es gäbe innerhalb des BdPH bereits die „Forschungsgemeinschaft Berlin e.V.“ und es sollten zunächst mit dieser bestehenden Arbeitsgemeinschaft Gespräche geführt werden, damit es nicht zu Interessenkollisionen kommt.
 
Diese Gespräche wurden dann aufgenommen und die „Forschungsgemeinschaft Berlin e.V.“, in der auch einige Teilnehmer Mitglied waren oder sind, trat uns sehr offen entgegen und räumte uns unter ihrem Dach eine eigene Arbeitsgruppe ein. Für die Interessenten der ARGE Berliner Bauten I war dies sehr interessant, hatte doch eigentlich niemand so recht Lust sich mit formellen Dingen wie Kassenführung und Vorstandswahlen zu beschäftigen. Eher wollte jeder lieber seine Zeit den „Berliner Bauten I“ widmen.
 
So kam es schließlich zu dem erfolgten Zusammenschluß. Es wurde vereinbart, keine eigene Arbeitsgemeinschaft innerhalb des BdPH e.V. zu gründen, sondern sich als „Arbeitsgruppe Berliner Bauten I“ in die Strukturen der Forschungsgemeinschaft Berlin e.V. einzufügen. Der
Einsatz für Formalien wurde geringer, man konnte seine Kraft auf die Sache konzentrieren und alle Interessenten waren einverstanden.
 
Im Januar 2007 trafen sich die Interessenten in Braunschweig ein zweites Mal um nähere Einzelheiten zum Handbuch zu besprechen und das Ergebnis der Verhandlungen mit dem BdPH e.V. und der Forschungsgemeinschaft Berlin e.V. abzusegnen. Diese Versammlung blieb aber im Wesentlichen ohne konkrete Beschlüsse zum Handbuch und segnete lediglich den Beitritt zur Forschungsgemeinschaft Berlin e.V. ab. Die losen Absprachen zum Handbuch rächten sich dann in der Folgezeit. Nach ca. 2 Monaten kam es zu erbittertem Internet-Streit zwischen den rivalisierenden Parteien. Der Unmut hatte sich breit Luft gemacht.
 
Danach wurde nach einer kurzen Schlichtungsphase ein Memorandum durchgeführt um die Inhalte, Formate und Vorstellungen zum Handbuch durch Mehrheiten abzuklären. Denn bei aller Liebe zur Philatelie und den eigenen Vorstellungen gibt es in jeglichem Zusammenschluss von Personen immer nur Mehrheiten für bestimmte Sachlagen. Selbst bei Sammlern ist die Demokratie ein unverzichtbarer Bestandteil um etwas zusammen zu bewirken. Die heutige Gestaltung des Handbuches fand bei den damaligen Interessenten und Sammlern für nahezu alle Details eine Zweidrittelmehrheit und in manchen Details bis zu 95% Anhänger. Das Handbuch ist in Gestaltung und Inhalt das Produkt einer überwältigenden Mehrheit der Teilnehmer.
 
Nachdem dies geklärt war, haben alle Mitglieder der heutigen „Ag Berliner Bauten I“ mit Hochdruck an den – so finden wir - vorzeigbaren Ergebnissen gearbeitet. Allein in den Monaten vom April 2007 bis zum Ende Oktober 2007 wurde das komplette Handbuch für alle Werte erstellt mit Ausnahme des 10 Pfg.-Wertes und der 4 Markwerte. Eine Leistung der Zusammenarbeit in „Sonderklasse“!! Das soll uns bei ca. 1.600 Seiten erst mal jemand nachmachen! Und der Rest liegt auch schon in der Schublade und dürfte bis zum Winter 2007 fertiggestellt sein.
 
Am 14. April 2007 beschloss die Hauptversammlung der Forschungsgemeinschaft Berlin e.V.
die Bildung einer weiteren „Ag Berliner Bauten I“ und einige Mitglieder der Versammlung traten der Ag spontan bei. Zum derzeitigen Zeitpunkt ist die Ag Berliner Bauten I auf 48 Mitglieder angewachsen. Wir hoffen auf weitere Mehrung.